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Mercury Suite

Mercury Suite

Follow „2“ Print

Follow 2 Print

Das Follow"2"Print Modul bietet die Freiheit, Druckdaten an jedem gewünschten Ausgabesystem gesichert und individuell von authentifizierten Anwendern entgegenzunehmen.


„ Highlights “

Herstellerübergreifende Follow"2"Print-Funktionalität

Kombination von Host- / SAP- / Office-Druckdaten in einer Lösung

Umfassende Authentifizierungs-möglichkeiten zur gesicherten Dokumentenabholung

Integration von Smartphones zur mobilen Barcode-Authentifikation



Mercury Follow„2“Print Funktionalität und Workflow

Eines der Alleinstellungsmerkmale in der Mercury Suite sind die Kompatibilitäten innerhalb der einzelnen Mercury Module, daher können aus den unterschiedlichsten Mercury Modulen und damit verbundenen unterschiedlichsten Datenquellen Druckdaten für einen einheitlichen übergreifenden Follow“2“Print Workflow zur Verfügung gestellt werden, dabei handelt es sich insbesondere um folgende Datenquellen:

  • Cloudprinting / Airprinting
  • Officedruck
  • SAP Druck
  • Hostanwendungen

Egal aus welcher Datenquelle Informationen bereitgestellt werden, können diese von Mercury verarbeitet und in einem standardisierten Workflow abgebildet werden.

Rechtevergabe für Follow“2“Print Anwender


Mit anderen Worten:

holt ein Anwender seine Druckjobs mit Hilfe seiner Authentifizierung an einen beliebigen Ausgabegerät ab, sieht er gleichermaßen alle seiner Dokumente unabhängig davon, mit welcher Anwendung diese erstellt wurden. Ergänzen können diesem Workflow jederzeit, individuell nach Regeln, Formatierungen durchgeführt oder grafische Elemente zur Anreicherung des Gesamtlayouts hinzugefügt werden.

Skizze des Follow2Print Workflows

In Ergänzung zu der klassischen Follow“2“Print Anwendung innerhalb der Mercury Suite kann der patentierte Global Printer Interface (GPD) für Office Druck nahtlos integriert werden. Das entscheidende, patentierte Alleinstellungsmerkmal liegt darin, dass auf jegliche Form von Druckertreibern verzichtet werden kann - auch beim Follow“2“Print Druck.

Alle klassischen im Markt befindlichen Lösungen gehen pro Hersteller zumindest von einem Druckertreiber aus. Erschwerend kommt hinzu, dass bei Verwendung eines Follow to Print Workflows grundsätzlich immer eine zusätzliche Follow 2 Print Queue für den Anwender angelegt werden muss.

Dieser hohe Administrations- und Konfigurationsaufwand kann durch den Global Printer Interface (GPD) vollständig ersetzt werden, hierbei fließt die Follow“2“Print Anforderung eines Druckjobs nur als Druckmerkmal in den Workflow ein - eigene oder zusätzliche Follow“2“Print Queues entfallen vollständig. Der gesamte Follow“2“Print Workflow kann hier in die einmalig vorhandene GPD Printqueue integriert werden. Auch dieser Workflow ist auf Grund seiner Kompatibilität in einen Prozess mit noch vorhandenen Druckertreibern vollständig integrierbar und parallel einsetzbar.

Auch hier ist ebenfalls ein Mischbetrieb mit SAP Druck und anderen Datenquellen möglich.

Skizze der Follow2Print Datenquellen

Des Weiteren gibt es unabhängig von Datenquellen und der Verwendung von Druckertreibern oder des patentieren Global Printer Interface (GPD) unterschiedlichste Authentifizierungsverfahren. Hierbei spricht man von:

  • Authentifizierung über Pin
  • Authentifizierung mit Smartcard
  • Authentifizierung über Barcode mit Hilfe eines Smartphones

Der Anwender kann sich über eines der Verfahren am Drucksystem authentifizieren und seine persönlichen Druckjobs gesichert empfangen. Seit neuester Zeit kann auch der gesamte Follow“2“Print Workflow mit Hilfe des IPPS Protokolls mit einer end“2“end Verschlüsselung versehen werden.

Beispielhafte Authentifizierung über Mobile App mit Hilfe von Gerätebarcodes:

Authentifizierung über Mobile App

Zur Authentifizierung der User über embedded Apps für Multifunktionale Printer (MFP) werden nachfolgende Hersteller unterstützt:

Logo Brother
Logo Canon
Logo Epson
Logo HP
Logo Konica Minolat
Logo Kyocera
Logo Lexmark
Logo Ricoh
Logo Samsung
Logo Triumph-Adler
Logo Xerox
more to come

Die Follow“2“Print Lösung aus dem Hause docuFORM ist kaskadierbar. Bei Unternehmen wie Baiersdorf oder Daimler AG wurden bereits weltweite Follow“2“Print Installationen vorgenommen. Hierzu kommt analog zur Mobiltechnologie ein sogenannter Indexserver zum Einsatz, welcher die Druckjobs User-bezogen innerhalb der regionalen Netze verwaltet und die weltweite Verteilung entsprechend übernimmt.

In Ergänzung wird zukünftig ein Cloud-Konzept zur Verfügung stehen, welches auf Vorort IT Infrastruktur verzichtet, und über Cloud Services Follow“2“Print im Rahmen der docuFORM Cloud abbilden wird.

Druckverwaltung im Mercury MPS Server